Flyer der RWTH cBMB

Unser Beitrag zur Erforschung von Covid-19

Als Reaktion auf die SARS-CoV-2-Pandemie hat die Medizinische Fakultät der RWTH Aachen kürzlich eine umfassende „Covid-19 Aachen Study“ (COVAS) gestartet, in der sämtliches Biomaterial für Covid-19 Forschungsprojekte über die zentralisierte Biomaterialbank der Fakultät (RWTH cBMB) vermittelt wird.

Der RWTH cBMB kommt dabei die wichtige Rolle der Proben-Vorverarbeitung, IT-Dokumentation sowie Bereitstellung von Covid-19 assoziierten Biomaterialien zu. Mit diesen Biomaterialien kann Covid-19 - also die Krankheit, die durch das Corona-Virus ausgelöst wird - besser verstanden werden.

Zukünftig sollen sich aus den neuen Erkenntnissen verbesserte Behandlungsmethoden ableiten lassen.

Sie finden hier das Covid-19 Aachen Study (COVAS) Antragsformular für Biomaterialproben der RWTH cBMB.
Seit Ende 2020 ist die Medizinische Fakultät der RWTH Aachen auch an der NAPKON-Studie beteiligt. Das Nationale Pandemie Kohorten Netz (NAPKON) des bundesweiten Netzwerks Universitätsmedizin (NUM) wurde als Antwort auf die Covid-19-Pandemie gegründet. Im Zähler rechts sehen Sie, wie viele Covid-19 Bioproben die RWTH cBMB bereits in den NAPKON Bioprobenkern eingelagert hat.
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zur „Covid-19 Aachen Study“ (COVAS)

Stand: 18.10.2021
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zum „Nationalen Pandemie Kohorten Netz“ (NAPKON)

Stand: 18.10.2021
 

Fakten



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